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Swimming Pool bauen

Swimming Pool bauen

« Bei Planung und Ausbau gut beraten »

Ein eigenes Schwimmbecken im Garten ist der Traum vieler Hausbesitzer. Mit dem nötigen Platz und Kapital lässt sich die Vision von der heimischen Wellnessoase realisieren. Bevor Sie Ihren privaten Swimming Pool bauen, sind jedoch mehrere Überlegungen und Maßnahmen erforderlich. Wir erklären Ihnen, was Sie bei der Planung und Umsetzung des luxuriösen Vorhabens unbedingt beachten sollten.

Frage #1: Welche Arten von Swimming Pools für den Garten gibt es eigentlich?

Im Wesentlichen unterscheidet man einfache Fertigbecken, die in der Regel bloß aufgestellt werden müssen und besonders stabile, in den Boden eingelassene Varianten.

Stahlwandbecken

Zu den Fertigbecken zählen beispielsweise Stahlwandmodelle. Sie zeichnen sich durch ihren günstigen Preis und den unproblematischen Aufbau aus. Schwimmbecken dieser Art sind rund, oval oder in der Form einer Acht gestaltet. Liegt die Höhe Ihrer bevorzugten Stahlwandausführung unter 1,35 Metern, so dürfen Sie den Swimming Pool frei aufstellen. Im Falle eines darüber liegenden Maßes kommen Sie nicht umhin, das Becken ein Stück weit in den Boden einzulassen. Dabei gilt es auch, den Einbau einer betonierten Bodenplatte zu planen, um die nötige Stabilität zu gewährleisten.

GFK-Pools

Auch die sogenannten GFK- beziehungsweise Polyesterpools fungieren als Fertigbecken. In Anbetracht der Tatsache, dass ein solches Modell bereits vorgefertigt ist, sind die Kosten für die Anlieferung in der Regel höher. Beispiele für GFK-Pools bilden die Ausführungen „GFK-Keramik AQ-K45“ und „GFK-Keramik AQ-55“ von Optirelax. Es empfiehlt sich, unter einen solchen Fertigpool eine Unterlage aus Folie oder Vlies zu legen, um den Beckenboden zu schützen.

Schwimmbecken GFK

Beton-Schwimmbecken

Wer einen besonders stabilen, versenkt angelegten Swimming Pool bauen möchte, entscheidet sich am besten für die klassische Betonversion. In diesem Zusammenhang ist eine relativ arbeitsintensive und kostspielige Verschalung unerlässlich – es sei denn, man verwendet stattdessen vorgefertigte Schalsteine, die zunächst gemauert und anschließend mit Beton aufgefüllt werden. Optirelax bietet einige Varianten dieser Highclass-Swimming-Pools, etwa den „Premium Infinity Pool U-I“ und den „Premium Überlaufpool ST-SM“. Beide Ausführungen sind extra stabil aufgebaut, sodass sie nicht mehr einbetoniert werden müssen.

Polymer Schwimmbecken

Unabhängig davon, welchem Modell Sie den Vorzug geben, sollten Sie ausreichend Zeit einplanen, um Ihren Pool zu bauen. Realistisch sind zwei Wochen für einen Trocken- oder ein Monat für einen Betonbau.

Frage #2: Ist es erlaubt, den gewünschten Swimming Pool zu bauen?

Haben Sie eine konkrete Vorstellung, welche Art Schwimmbecken Sie in Ihrem Garten platzieren möchten, ist es an der Zeit, bei der zuständigen Baubehörde zu klären, ob Sie Ihren Pool überhaupt aufstellen, beziehungsweise einlassen dürfen. Für den Bau eines Beckens bis zu einer Größe von 100 Kubikmetern brauchen Sie in der Regel keine Genehmigung. Da sich die Regularien aber immer wieder ändern und in den einzelnen Bundesländern zum Teil gravierend unterscheiden, legen wir Ihnen ans Herz, die Behörde unter allen Umständen zu kontaktieren. Erkundigen Sie sich, wie es aus rechtlicher Sicht um Ihr Bauvorhaben bestellt ist. Nur dann sind Sie definitiv auf der sicheren Seite.

Frage #3: Wo wird das Schwimmbecken im Garten am besten positioniert?

Wissen Sie, dass Sie Ihr anvisiertes Schwimmbecken tatsächlich in Ihren Garten integrieren dürfen, stellt sich natürlich sofort die Frage, wo Sie den Swimming Pool am besten positionieren. Die nachfolgenden Empfehlungen machen deutlich, dass Sie den Standort nicht nur nach optischen Kriterien festlegen sollten. Viel bedeutsamer sind nämlich funktionale Gesichtspunkte.

Geländeform

Bei der Planung des Einbaus Ihres neuen Swimming Pools spielt die Geländeform eine wesentliche Rolle. In einem ebenen Garten ist es normalerweise kein Problem, das Becken aufzustellen beziehungsweise in den Boden einzulassen. Eine Hanglage erschwert das Ganze jedoch erheblich, sodass gegebenenfalls Stützmauern errichtet werden müssen.

Windrichtung

Achten Sie darauf, das Becken windgeschützt zu platzieren. Eine ungünstige Hauptwindrichtung könnte die Beckendurchströmung negativ beeinflussen sowie Staub, Blätter, Insekten und sonstigen Schmutz in den Pool treiben, was die Wasserqualität immens beeinträchtigen würde. Auch beim Schwimmen ist eine zugige Lage alles andere als angenehm.

Umgebung

In unmittelbarer Nähe des Pools sollten sich keine hohen Sträucher oder Bäume befinden. Abgesehen davon, dass sie bei ungünstigem Wind Schmutz ins Becken befördern könnten und auskühlenden Schatten bringen, fördern die Pflanzen auch das Algenwachstum im und am Swimming Pool. Dass hohe Sträucher und Bäume nicht direkt an das Schwimmbecken grenzen sollten, heißt jedoch nicht, dass die natürlichen Objekte generell unerwünscht sind. Ist ein ausreichend großer Abstand der Pflanzen zum Swimming Pool gegeben, bescheren sie Ihnen sogar Vorteile, da sie Ihre Wellnessoase vor neugierigen Blicken von Nachbarn oder Passanten schützen.

Sonneneinstrahlung

Integrieren Sie das Schwimmbecken in einen Bereich des Gartens, der regelmäßig starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Auf diese Weise gewinnen Sie kostenfreie Energie zur Erwärmung des Schwimmbadwassers. Vor allem die Nachmittagssonne sorgt für wohltemperierte Schwimmrunden im blaugrünen Nass des Swimming Pools. Das Ganze hat allerdings auch eine Kehrseite: Mit der Intensität der schädlichen UV-Strahlen steigt das Risiko eines starken Algenwachstums. Zudem erhöhen sie den Verbrauch von Schwimmbadchemikalien.

Tipp: Die hochwertigen Becken von Optirelax sind so konzipiert, dass sie UV-Strahlen sehr gut standhalten, sodass die Wahrscheinlichkeit negativer Auswirkungen deutlich reduziert ist. Dennoch sollten Sie den Swimming Pool in Zeiten, da Sie ihn nicht nutzen, mit einer UV-beständigen Abdeckung versehen. Geeignete Modelle gibt es ebenfalls von Optirelax.

Extra: Technikstandort

Die Wahl des richtigen Standorts für die technischen Anlagen des Pools ist sehr wichtig. Stellen Sie sicher, dass der Technikraum einerseits einen Stromanschluss und andererseits genügend Bewegungsfreiheit bietet, um Wartungsarbeiten an der Filtertechnik und dem Filterkessel mühelos durchführen zu können. Ansonsten würden Aktionen wie der Sandwechsel unnötig kompliziert und lästig. Ziehen Sie einen professionellen Elektriker zurate! Er prüft, ob Ihr Garten die nötigen Voraussetzungen erfüllt, und verlegt bei Bedarf noch vor dem Einbau des Pools die erforderlichen Zuleitungen. Berücksichtigen Sie, dass die Schwimmbadtechnik einen Wasseranschluss für das Füllwasser und auch eine angeschlossene Kanal- beziehungsweise Rückspülleitung für das Abwasser braucht. Noch ein Hinweis zur Filteranlage: Geben Sie ihr einen Standort, der dauerhaft trocken und windgeschützt ist. Sie sollte dem Schwimmbecken weder zu nah sein noch eine allzu große Entfernung zu ihm aufweisen. Eine Distanz zwischen drei und 15 Metern ist optimal.

Frage #4: Welche Zusatzausstattung ist zu empfehlen?

Sind die rein organisatorischen und praktischen Fragen erst einmal geklärt, können Sie sich auch noch Gedanken darüber machen, wie luxuriös Sie Ihren Swimming Pool gestalten wollen. Das pure Schwimmvergnügen lässt sich nämlich auf mehrere Arten erweitern. So haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, das Becken mit einer Farblichtanlage zu ergänzen, um es an heißen Sommerabenden bei attraktiver Beleuchtung zu genießen. Darüber hinaus gibt es die Option, den Pool mit Gegenstromanlagen auszustatten, um beim Bahnenschwimmen leichter und schneller wenden zu können. Vielleicht möchten Sie auch Massagedüsen in das Schwimmbecken einbetten. Sie verschaffen Ihnen wunderbar entspannende Momente nach anstrengenden Tagen.

Schwimmbecken bauen – ein kurzes Fazit

Berücksichtigen Sie unsere Tipps und Hinweise zum Bau eines Swimming Pools im eigenen Garten, steht dem Kauf einer luxuriösen Wellnessoase nichts mehr im Wege!