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Sauna und Dusche in einem

« Wellness ohne Kompromisse »

Muskuläre Verspannungen, ein geschwächtes Immunsystem, Stress und Stimmungsschwankungen sind deutliche Hinweise, dass sich etwas in der Lebensführung ändern sollte und mehr Zeit für sich selbst notwendig ist. Eine Sauna mit Dusche oder Dampfdusche vermag schon ein kleines Spa zu sein und einen positiven Einfluss auf psychische sowie gesundheitliche Beschwerden auszuüben. Die hohe Funktionalität von Kombinationsprodukten ist ideal für ein geringes Platzangebot und einen einfachen Betrieb.

Die Wellnesslandschaft für Zuhause

Wellness gönnen sich viele Menschen im Urlaub oder an ausgewählten Wochenenden und versuchen damit, ihrem stressigen Alltag für wenige Stunden oder Tage zu entfliehen. Doch warum gönnen Sie sich nicht regelmäßig eine kleine Auszeit? Mit einem eigenen kleinen Spa mit Wellnessdusche ist dies jederzeit möglich.

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Ohne Mitgliedsbeitritt im Fitnessstudio, ohne lästige Anfahrtswege und ohne Ladenschlusszeiten kann jetzt jeder Zuhause in einer angenehmen Atmosphäre und im individuellen Stil den wohltuenden Luxus genießen. Elementarer Bestandteil in der Wellnesslandschaft ist die Sauna mit Dusche. Ihre wohlige Wärme entspannt und tut gut. Mit intelligenten Kombinationsmodellen wird die Sauna sogar mit einer Dampfdusche kombiniert, sodass eine hohe Flexibilität für die ganze Familie gewährleistet ist.

Die Sauna mit Dusche – Funktionen optimal nutzen

Ein Saunagang besteht aus mehr als nur Schwitzen in einem heißen Raum. Damit das Schwitzbad vollständig seine Funktion erfüllen kann, bedarf es, einige Regeln zu beachten.

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So sollte vor dem Saunagang unbedingt Zeit für eine Dusche sein. Der Fettfilm der Haut und Talgablagerungen in den Schweißdrüsen werden entfernt und ermöglichen erst eine ungehinderte Schweißabsonderung. Dies ist nicht nur wichtig, um die Durchblutung der Haut zu verbessern und Schlacken auszuschwemmen, sondern auch für die Wärmeregulierung des Körpers. So wohltuend ein Saunabesuch sein kann, stellt er auch immer eine Extremsituation für den Körper dar, sodass insbesondere der Überhitzungsschutz nicht gestört sein darf.

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Eine warme, jedoch nicht unbedingt heiße Dusche bereitet den Körper auf die sich anschließenden, hohen Temperaturen vor. Nach jedem Saunagang gilt es, den Organismus wieder abzukühlen. Auch hierfür eignet sich eine Dusche genauso gut wie ein Bad im kalten Pool oder See, die allerdings nicht jeder direkt im Garten hat.

Langsames Runterkommen

Langsames, schrittweises Abduschen mit möglichst kaltem Wasser, beginnend bei den Extremitäten und schlussendlich dem gesamten Körper, führen zu den gewünschten gesundheitlichen Vorteilen. Denn Hitze allein vermag zwar die Muskeln zu entspannen, jedoch nicht den Abhärtungseffekt und damit die Stärkung des Immunsystems zu bewirken. Dies wird erst durch den raschen Wechsel von Warm und Kalt erreicht.

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Auch eine mögliche Stärkung des Herz-Kreislaufsystems wird durch diesen Temperaturunterschied erzielt. Die Kälte lässt die durch die Wärme geweiteten Gefäße schnell zusammenschrumpfen, sodass regelmäßige Saunagänge ihre Elastizität verbessern können. Aber nicht nur der Langzeiteffekt spricht für eine abkühlende Dusche. Sie vermag auch den Kreislauf nach der Ausnahmesituation zu stabilisieren und verhindert, dass durch die geweiteten Gefäße das Blut in die Beine sackt (Orthostaseeffekt), welches andernfalls zu Übelkeit, Schwindel und sogar Bewusstlosigkeit führen kann.

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Aus gesundheitlicher Sicht spricht übrigens nichts dagegen, nach dem Kälteschock noch einmal in der warmen Wellnessdusche zu entspannen – wichtig ist nur, dass es den Temperatursturz zwischendurch gab.

Dampfdusche oder Sauna: das „entweder-oder“ muss nicht sein!

Bei der Wahl der idealen Entspannungsoase stellt sich vielen die Frage, ob es lieber eine Dampfdusche oder doch eine der vielen Saunavarianten sein soll. Dabei ist die schwere Entscheidung überflüssig, da es auch kombinierte Varianten gibt.

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Der Saunabesuch unterscheidet sich gravierend von der Entspannung in einer Dampfdusche und wer beide Optionen kennt, weiß auch, dass nicht nur die Vorlieben verschiedener Personen, sondern auch die eigenen jahreszeitlich oder stimmungsbedingt wechseln können. Die Sauna ist durch extreme Temperaturen mit einer trockenen Hitze gekennzeichnet, wohingegen die Dampfdusche ein feuchtes Klima schafft und auch mit geringeren Temperaturen zum Schwitzen und Entspannen führt.

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Der Luxus besteht darin, Zuhause jederzeit zwischen beiden Varianten wechseln zu können oder kombinierte Wellnesstage erleben zu dürfen.

Verschiedene Modelle – die Sauna mit Dusche in all ihren Facetten

Bei der Auswahl des persönlichen Lieblingsmodells stehen Kunden vor einer schweren Wahl, denn nicht nur die optische Erscheinung, sondern auch die verschiedenen Ausstattungsmerkmale überraschen mit ihrer Vielfältigkeit.

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Eine einfache Bedienung und hochwertige, langlebige Materialien sind dabei selbstverständlich unabdingbar und ein Garant für eine problemlose Nutzung und vor allem den ersehnten Entspannungseffekt.

Großartige Ausstattung

Während bei hochwertigen Produkten Regenduschen mit zusätzlichen Handbrausen, Ozondesinfektion, Rückenmassagedüsen, Installationen für Farb- und Aromatherapie sowie Soundsysteme im Bereich der Wellnessdusche schon zum Standard gehören, unterscheiden sich die Modelle nicht nur durch zusätzliche Massagedüsen im Fußbereich, sondern auch in der Leistung der Dampfgeneratoren, der Bauart des Saunaofens, der Anzahl der Lichtinstallationen und dem Interieur sowie dem Bodenbelag.

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Obgleich häufig vernachlässigt, hält scheinbar die banale Frage des Bodenbelages einige Stolpersteine bereit. Die Wahl zwischen leicht zu reinigender Duschtasse oder dem Fliesenboden mit sehr niedrigem Einstieg ist nicht nur eine Frage des individuellen Geschmacks, sondern besonders für Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen, im Alter oder bei temporären Verletzungen wichtig. Das Interieur im Saunabereich ist normalerweise durch finnisches Fichtenholz geprägt. Doch auch ein Design in leicht rötlichem Zedernholz ist möglich. Stilecht und erlaubt ist natürlich was gefällt.

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Durch große Fensterflächen aus Sicherheitsglas kann auch Tageslicht in den Saunabereich fallen. So erscheint der kleine Raum wesentlich größer und integriert sich in das Ambiente der Außenfläche.

Bigger is better

Neben der technischen Ausstattung und der stilechten Atmosphäre gilt es auch, die Größe einzelner Modelle zu vergleichen. Selbstverständlich gibt die räumliche Situation Rahmenbedingungen vor, doch wer mehr Platz zur Verfügung hat, sollte diesen unbedingt bestmöglich nutzen.

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Mehr Bein- und Armfreiheit oder die Möglichkeit, das Spa mit Wellnessdusche auch einmal zu zweit nutzen zu können, sind schöne Zusatzfunktionen.