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Sauna wie oft benutzen?

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Die Sauna als Wellnessanwendung ist längst in Deutschland angekommen und für viele Menschen fester Bestandteil des Alltags. Dennoch stellt sich die Frage, wie viele Saunagänge pro Tag und Woche eigentlich gesund sind oder ob ein übermäßiger Besuch des Schwitzbades gar schädlich sein kann. Denn: Richtig zu saunieren ist der Grundstein, um wirkliche Wellness zu genießen.

Die Sauna für Gesundheit und Wohlbefinden

Die wohlige Wärme von einem Saunahaus im Garten, einer öffentlichen Sauna oder der kleinen Wellnesssauna im Haus, die zum Schwitzen anregt und entspannt, lässt Stress förmlich verdampfen. Es gibt viele verschiedene Abwandlungen, etwa die finnische Sauna, die russische Banja, das türkische Hamam, die Salzsauna oder das Dampfbad, die gewisse Abwandlungen aufwarten, jedoch eines gemeinsam haben: Entspannung durch Hitze.

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Zusätzlich geht ein Saunagang mit etlichen wohltuenden Effekten einher, die Haut, psychische Entspannung und den Organismus betreffen.

Sauna und Gesundheit – eine nachhaltige Komposition

Saunieren hat viele positive Effekte auf den Körper. Das Immunsystem wird gestärkt, der Stoffwechsel angeregt, Muskel, Sehnen und Bänder entspannen sich, die Durchblutung der Haut wird gefördert, das Herz-Kreislaufsystem sowie Venen und Arterien gestärkt und Stress, Spannungszustände und Kopfschmerzen können gemindert werden.

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Es gibt jedoch ein paar Situationen, in denen die Hitze nicht unterschätzt werden sollte und zu ausgiebiges Saunieren eher kontraproduktiv ist. Zum Beispiel sollten Patienten, die unter Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Epilepsie, akutem Fieber, viralen, bakteriellen Erkrankungen oder entzündlichen Prozessen leiden sowie im hohen Alter oder während der Schwangerschaft nur nach ärztlicher Rücksprache in die Schwitzhütte gehen. Aber auch sonst stellt sich die Frage, wie viele Gänge in die Sauna gesund sind.

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Der Gang in die Sauna – wie oft sinnvoll und gesund?

Immer gilt – vor allem für Anfänger – langsam mit dem Saunieren beginnen! Am Anfang ist ein Saunagang á fünf Minuten vollends ausreichend. Dies sollte dann langsam gesteigert werden, sodass der routinierte Saunabesucher mit jeweils einer 30 minütigen Pause und intensiver Abkühlung, drei Saunaintervalle pro Tag durchführt.

Jeder Saunagang sollte jedoch keinesfalls länger als 15 Minuten dauern.

Studien zeigen, dass dies vollends ausreichend ist, um alle gesundheitsfördernden Effekte zu genießen. Der Saunabesuch sollte seinerseits wöchentlich erfolgen und das im Winter sowie im Sommer. Es ist ein Fehler, der manchmal sogar mit einer Sommergrippe bestraft wird, den wöchentlichen Rhythmus in der heißen Jahreszeit zu unterbrechen. Wichtig und richtig ist regelmäßiges Saunieren.

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Gibt es ein Übermaß in puncto Schwitzen?

Diese Frage lässt sich mit Ja und Nein. Betrachtet man sich einmal die Finnland, das „Mutterland der Saunakultur“, wird ersichtlich, dass hier jeden Tag die Sauna genossen wird. Einziger Unterschied: Der Saunagang besteht nur aus einem einzigen Intervall. Allein dies zeigt, dass viele Saunagänge nicht notwendigerweise schädlich sind.

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Wird das dreiteilige Saunieren, wie es in Deutschland die Regel ist, jedoch jeden Tag praktiziert, zeigen sich schnell Erschöpfungszustände. Zur Verdeutlichung: Die Hitze und das Mikroklima sind für den Körper Stress. Es ist zwar ein heilsamer Stress, aber wird der Organismus diesem zu oft ausgesetzt, reagiert er wie nach zu viel Sport. Müdigkeit und Abgeschlagenheit begleiten den Saunagänger und vermindern den Genuss. Außerdem ist durch einen täglichen Saunagang kein zusätzlicher gesundheitlicher Nutzen zu erkennen.

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Richtig ist also, Maß zu halten! Dennoch gibt es Personen, denen ein wöchentlicher Besuch in der modernen Schwitzhütte nicht reicht. Und auch jene, die nicht drei, sondern bis zu fünf Intervalle pro Saunagang bevorzugen, können jetzt entspannen. Vermehrtes Saunieren hilft dem Organismus nicht, es schadet ihm aber auch nicht zwangsläufig.

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Wichtig ist: auf den eigenen Körper hören

Immer gilt es, auf seinen eigenen Körper und dessen Signale zu achten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie unter einer Krankheit leiden. Bei Schwindelgefühlen, Atemnot oder Herzrasen sollte die Schwitzhütte schnell verlassen und der Körper gekühlt werden. Auch die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten ist wichtig.

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Beachtet man diese Hinweise und ist ehrlich zu sich und seinem Körper, spricht nichts dagegen, jeden Tag die Sauna aufzusuchen. Richtiges saunieren heißt vor allem, die Ruhephasen zwischen den Intervallen zu berücksichtigen, in denen sich der Körper erholt.

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Herzschlag und Atmung werden wieder normal und auch die Körpertemperatur sinkt dank der kalten Dusche. Der schnelle Wechsel von heiß zu kalt ist vor allem für Saunierer mit Vorerkrankungen nicht ratsam. Ein langsames Auskühlen an der Luft oder im Swimming Pool bei angenehmer Wassertemperatur ist völlig in Ordnung.

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Der Saunagang – Regelmäßigkeit trifft auf individuelle Präferenzen

Die Zahl der Saunagänge, die eine Person als ideal empfindet, ist individuell unterschiedlich. Hier sollten sich Anfänger etwas herantesten. Geübte Saunagänger werden ein Gespür dafür entwickeln, wie viel ihnen gut tut. Als Richtwert für die Gesundheit gilt: Ein- bis zweimal Sauna pro Woche à drei 15 minütigen Intervallen ist ausreichend und sollte nicht unterschritten werden. Ein mehr ist nicht förderlich, aber auch nicht notwendigerweise schädlich.

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Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit, denn die wohltuenden Effekte auf Körper und Psyche halten nur kurze Zeit vor. Um diese zu genießen und ihr volles Potential auszuschöpfen, ist das wöchentliche „Training“, so könnte es durchaus bezeichnet werden, elementar.